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Die vier Entwürfe im Vergleich.
Für die neue Carolabrücke in Dresden waren vier Planungsteams angetreten. Am 3. September 2026 hat der Stadtrat mit 39 zu 31 Stimmen das Team FHECOR und TSSB architekten beauftragt. Hier der Überblick – und was den Entwurf CAROLA 3.0 auszeichnet.
Die vier Teams
In der offiziellen Befragung trugen die Entwürfe keine Kampagnennamen, sondern Symbole. So ordnen sie sich zu:
Alle vier Entwürfe werden auch auf der Projektseite der Stadt Dresden vorgestellt.
Die vier Entwürfe in Zahlen
| Planungsteam | Breite | Bürgervotum 7. Aug. | Expertengremium 10. Juni | Begleitgremium 18. Aug. |
|---|---|---|---|---|
| FHECOR & TSSB architekten CAROLA 3.0 | 32,50 m | 38 % · Platz 1 | Rang 2 | Rang 2 (12 Stimmen) |
| LAP & Knight Architects | 35,30 m | 32 % | Rang 1 | Rang 1 (14 Stimmen) |
| GRASSL & gmp Architekten | 35,81 m zzgl. auskragender Kanzeln | 23 % | Rang 4 | Rang 3 |
| Schüßler-Plan & DKFS | 36,75 m | 7 % | Rang 3 | Rang 4 |
Breiten nach der Kennwerte-Übersicht der Landeshauptstadt Dresden (Stand 16. Juni 2026). Bürgervotum: Auswertung der Bürgerbefragung carolaVOTE, veröffentlicht am 7. August 2026, 25.887 Teilnehmende. Expertengremium: Rangfolge vom 10. Juni 2026. Begleitgremium: Empfehlung vom 18. August 2026, die Stimmenzahl bezieht sich auf die Entscheidung zwischen den beiden erstplatzierten Teams. Keine dieser drei Bewertungen war bindend. Der Stadtrat hat am 3. September 2026 mit 39 zu 31 Stimmen das Planungsteam FHECOR und TSSB architekten beauftragt.
Zur Meldung über die Stadtratsentscheidung → Zur Meldung über das Begleitgremium →Worauf es ankam – und was CAROLA 3.0 auszeichnet
Die Befragung bewertete die Entwürfe in den Feldern Architektur & Städtebau sowie Verkehr & Technik. Das sind die Stärken des Entwurfs CAROLA 3.0: