CAROLA 3.0

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Was bei der Carolabrücke passiert.

Der Wiederaufbau der Carolabrücke wurde in mehreren Schritten entschieden – zuletzt am 3. September 2026 im Stadtrat. Hier stehen die Meldungen dazu – mit Zahlen, Terminen und Quellenangabe, damit sich jeder selbst ein Bild machen kann.

Was jetzt geprüft wird: Behörden und FFH-GebietPlanungsgruppen aus Fachleuten beider Seiten stimmen die Fachdetails ab. Die Stadt nennt WSA, Umwelt-, Naturschutz-, Hochwasserschutz- und Denkmalschutzbehörden – und das streng geschützte FFH-Gebiet am Brückenareal.Weiterlesen → Radweg an der Köpckestraße wird dauerhaftDie nach dem Einsturz temporär eingerichteten Radfahrstreifen werden dauerhaft markiert – vom 21. bis voraussichtlich 30. September 2026, für etwa 45.000 Euro.Weiterlesen → Zwei Jahre nach dem EinsturzDie Brücke war regelmäßig geprüft worden, der Schaden blieb trotzdem unsichtbar: Das Fachportal ingenieur.de hat zum Jahrestag Ursache und Folgen des Einsturzes aufgearbeitet.Weiterlesen → Dresden als Beispiel für BürgerbeteiligungDie Berliner Zeitung nimmt die Carolabrücke zum Anlass für eine Frage, die über Dresden hinausreicht: Kann Bürgerbeteiligung Vertrauen in die Demokratie stärken?Weiterlesen → So soll die neue Carolabrücke aussehenDer MDR Sachsenspiegel zeigte am 4. September den Entwurf im Video, im Vergleich mit dem im Bürgervotum zweitplatzierten Entwurf von LAP/Knight – mit Einordnung von Baubürgermeister Kühn.Weiterlesen → Unterlegener Bieter kündigt Gang vor die Vergabekammer anIngenieur Hans Grassl will die Vergabekammer Sachsen einschalten – eine Stellungnahme von Stadt oder Planungsteam steht noch aus.Weiterlesen → Stadtrat entscheidet sich für CAROLA 3.039 zu 31 Stimmen für FHECOR und TSSB architekten – der Stadtrat folgt dem Bürgervotum, nicht der Empfehlung des Begleitgremiums.Weiterlesen → TSSB antwortet auf die Kritik am EntwurfJan Tröber fasst die Vorzüge in Zahlen: 32,50 m und trotzdem vier Spuren, bis zu 4,25 m schmaler als die Konkurrenz – und später auf zwei Spuren nutzbar, ohne das Tragwerk umzubauen.Weiterlesen → Acht Tage vor der Entscheidung: Wo die Fraktionen stehen33 der 70 Stadtratssitze entfielen auf Fraktionen mit erklärter Nähe zum Bürgerfavoriten CAROLA 3.0, 16 auf Unterstützer der Gremien-Empfehlung. Für eine Mehrheit brauchte es 36 Stimmen – und der Ton zwischen den Planungsteams wurde schärfer.Weiterlesen → CDU-Fraktion entscheidet sich für CAROLA 3.0Drei Tage nach der gegenteiligen Empfehlung des Begleitgremiums hat sich die zweitgrößte Fraktion im Stadtrat mit großer Mehrheit für den Entwurf von FHECOR und TSSB ausgesprochen. Ausschlaggebend war nach eigener Darstellung das Bürgervotum.Weiterlesen → 14 zu 12: Das Begleitgremium empfiehlt LAPDenkbar knapp. Am 18. August hat sich das Begleitgremium mit 14 zu 12 Stimmen für LAP und Knight Architects ausgesprochen. CAROLA 3.0, der Favorit der Bürgerbefragung, stand auf Rang 2. Entschieden war damit nichts – das tat der Stadtrat am 3. September.Weiterlesen → carolaVOTE: 38 Prozent setzen CAROLA 3.0 auf Platz 125.887 Menschen haben an der Bürgerbefragung teilgenommen. 38 Prozent setzten CAROLA 3.0 auf Platz 1, vor LAP/Knight mit 32 Prozent. Baubürgermeister Kühn sprach von einem „klaren Votum“ – bindend war es nicht.Weiterlesen → Expertengremium legt fachliche Rangfolge vorDas Fachexpertengremium unter Prof. Steffen Marx empfahl eine Rangfolge der vier Entwürfe. Auf Rang 1 stand LAP mit Knight Architects, CAROLA 3.0 auf Rang 2.Weiterlesen → Vier Entwürfe für die neue Carolabrücke vorgestelltErgebnis der Vorplanung: Vier Planungsteams reichen ihre Entwürfe ein, die Stadt veröffentlicht alle Visualisierungen noch am selben Tag – darunter CAROLA 3.0 von FHECOR und TSSB architekten.Weiterlesen →

Diese Seite wird von ZARLO Systems im Auftrag von TSSB architekten betrieben – dem Planungsteam, das der Stadtrat am 3. September 2026 gemeinsam mit FHECOR mit der weiteren Planung beauftragt hat (Impressum). Ergebnisse werden so wiedergegeben, wie die Landeshauptstadt Dresden sie veröffentlicht – auch dann, wenn sie nicht für CAROLA 3.0 sprechen. Jede Meldung nennt ihre Quelle.

Einordnung

Der Stadtrat hat sich am 3. September 2026 für CAROLA 3.0 entschieden. Den Vertrag zur Fortführung der Planung unterzeichnete Oberbürgermeister Dirk Hilbert am 10. September 2026. Wie es weitergeht

Wie es weitergeht

CAROLA 3.0 – die Brücke, um die es hier geht.

Bögen im Dresdner Rhythmus, 32,50 Meter breit, Stadtbalkone über der Elbe. Der Entwurf von FHECOR, TSSB architekten und UKL.